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Wir düngen unsere Oliven nur organisch mit Schaf- und Pferdemist

Wir bekämpfen Unkraut im Olivenhain mit Pferden und Schafen

Wir ernten unsere Oliven direkt vom Baum beim Farbumschlag

Der Olivenbaum


Der Olivenbaum (Olea europaea) ist ein oft knorriger Baum, der im Mittelmeergebiet schon seit Urzeiten kultiviert wird. In alten Schriften wird er als Ölbaum bezeichnet. Der Olivenbaum gilt als Symbol des Friedens und der Langlebigkeit.

Genutzt werden vor allem die Oliven, die je nach Sorte eingelegt oder zu Öl gepresst werden. Es gibt keine grünen und schwarzen Sorten, die grüne Olive ist weniger reif. Mit zunehmender Reifung werden alle Sorten schwarz.

Olivenbäume werden maximal 15 m hoch, bleiben aber meist viel kleiner.

Sie können aber mehrere hundert bis zu tausende Jahre alt werden.

Der Olivenbaum liebt sandige Böden, Sonne und Wärme. Er kann auch längere Trockenperioden überstehen, Jahresniederschläge von 500-700 mm sind ideal. Die Wurzeln dringen bis zu sieben Meter ins Erdreich ein und nutzen auch entfernte Wasservorkommen.

Frost erträgt er nur bedingt. Als immergrüner Baum verliert die Olive ihr Laub nie vollständig, die Blätter werden mehrere Jahre alt, ehe sie abgeworfen werden.

Die Blütezeit ist Ende April bis Anfang Juni, die eher unscheinbaren Blütenstände haben bis zu 40 Blüten. Daraus entwickeln sich jedoch nur eine bis drei Oliven auf hundert Blüten. Die Olive ist eine Steinfrucht, deren Kern vom Fruchtfleisch umgeben ist.